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	<title>emaster.de &#187; Virtuelle Welten</title>
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	<description>Virtuelle Welten &#124; Kreative Quellen &#124; Menschliche Ansichten</description>
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		<title>Virtuelle Welten: Der ganz normale Marken-Wahnsinn!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[Markennamen]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Welten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um ihre Markennamen geht, drohen Betreiber von virtuellen Welten gerne mit dem erhobenen Zeigefinger &#8211; und nehmen es dabei selbst nicht so genau. Durch einen Post im Blog &#8220;Metaversally Speaking&#8221; bin ich darauf aufmerksam geworden, dass Betreiber von virtuellen Welten wie Second Life und Blue Mars, die sich im Internet naturgemäß gut auskennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wenn es um ihre Markennamen geht, drohen Betreiber von virtuellen Welten gerne mit dem erhobenen Zeigefinger &#8211; und nehmen es dabei selbst nicht so genau.</h2>
<p>Durch einen Post im Blog &#8220;<a title="Blog Post &quot;What's in a name?&quot; auf Metaversally Speaking" href="http://blog.pradprathivi.com/2010/06/03/whats-in-a-name/">Metaversally Speaking</a>&#8221; bin ich darauf aufmerksam geworden, dass Betreiber von virtuellen Welten wie Second Life und Blue Mars, die sich im Internet naturgemäß gut auskennen sollten, trotzdem gewisse Missstände offenbaren. Nämlich dann, wenn es um ihre Markennamen geht.</p>
<p>In den entsprechenden Nutzungsbestimmungen holen die Rechtsabteilungen von Linden &amp; Co weit mit der Keule aus und machen alles platt, was nicht bei drei mit einem ™, © oder ® versehen ist. Das ist äußerst skurril und macht genau genommen sogar rechtlich unbedenkliches Chatten unmöglich.</p>
<p>Ich frage mich, ob man demnächst auch für falsche Aussprache im Voice Chat kriminalisiert wird&#8230;</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
<h3>Virtuelle Weltfremdheit!</h3>
<p>Es ist doch selbst dem Laien schon nach diesen ersten Zeilen völlig  klar, dass es sich bei den Begriffen &#8220;Second Life&#8221; und &#8220;Blue Mars&#8221;  offensichtlich um Firmen-/Markennamen handelt. Es ist ebenfalls  sonnenklar, dass niemand diese Begriffe kommerziell verwenden wird, ohne  sich eine Erlaubnis zu holen.</p>
<p>Trotzdem veröffentlichen die beiden hier genannten Firmen ganze  Listen verbotener Begriffe, sowie umfangreiche Regelwerke, die kein  Mensch mehr durchschauen kann. Blue Mars geht sogar soweit, das Verwenden des Wortes &#8220;Blue&#8221; (=Blau) in bestimmten Situationen  verbieten zu wollen.</p>
<p>So etwas nenne ich virtuelle Weltfremdheit.</p>
<h3>Paradoxer Umgang mit den eigenen Marken!</h3>
<p>Liest man aber die offiziellen Blogs, Twitter-Timelines und Webseiten von Second Life® und Blue Mars™, kommt man schnell zu dem Schluss: Die nehmen es selbst nicht so genau!</p>
<p>Die beiden Firmen verstoßen dauerhaft gegen ihre eigenen Regeln, missbrauchen fortwährend ihre eigenen Markennamen, in dem die erforderlichen Symbole eigentlich nie genannt werden. Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>
<h3>Undurchschaubarer Markenwahnsinn!</h3>
<p>Es wäre alles nicht so schlimm, wenn man nicht als einfacher Blogger, Fanseitenbetreiber, Machinima-Künstler etc. mal eben pauschal kriminalisiert und in die Abmahnfalle navigiert werden würde. Dabei sind die strengen virtuellen Welten ohne Blogger, Fans und Kreative keinen Pfifferling wert.</p>
<p>Ein potentieller Verbrecher ist jede/r, denn ein fehlerfreies Anwenden der Markennamen ist beim besten Willen nicht möglich. Hier einige Beispiele:</p>
<ul>
<li>Heißt die Firma, die Second Life betreibt, Linden Lab oder Linden Labs?</li>
<li>Darf man SecondLife schreiben, oder gar 2nd Life? Oder ist das egal?</li>
<li>Warum heißt es Second Life®, aber Linden™ Dollar?</li>
<li>Groß- und Kleinschreibung ist doch sicher egal, oder? Warum heißt es dann aber SLurl™?</li>
<li>Wie heißt die Betreiberfirma von Blue Mars™?</li>
</ul>
<p>Lösung: Linden Lab besteht auf die einzig gültige Schreibweise &#8220;Second Life&#8221;. Alles andere ist verboten. Groß- und Kleinschreibung ist keineswegs egal. Auch Avatar Reality, der Betreiber von Blue Mars, sieht das ähnlich streng.</p>
<p>Lustig ist dabei nur, dass sich niemand daran hält.</p>
<h3>Web-Umgangssprache</h3>
<p>Dass Marken, Titel, Namen auch mal abgekürzt werden, ist in Zeiten von Twitter alltäglich. Auch sonstiger kreativer Umgang mit geschützten Begriffen sollte als Web-Umgangssprache gesehen werden. Markennamen werden meiner Ansicht nach dadurch nicht beschädigt, im Gegenteil.</p>
<p>Gefährlich wird es wahrscheinlich erst, wenn der Fan-Blog in die Gewinnzone vordringt und zu einer Art Wortführer wird. Man kann sich aber vorbereiten:</p>
<ul>
<li>Fremde Markennamen in der eigenen Domain sollte man unterlassen. Es gibt zwar zahlreiche Second Life-Fanseiten, die den Namen oder einen Teil davon in der Domain führen; offiziell ist das aber nur als Subdomain erlaubt. Also z.B. secondlife.emaster.de</li>
<li>Im Haftungsausschluss sollte man einen Absatz dazu verwenden, die Verwendung von geschützten Begriffen zu erklären und sich von den entsprechenden Firmen zu distanzieren.</li>
<li>Wer es ganz genau nimmt und es schafft, das Trademark-Dickicht zu durchschauen, sollte die unten stehenden HTML-Codes verwenden.</li>
</ul>
<h3>HTML-Codes für Copyright, Trademark und Registered Mark</h3>
<p>Um die korrekten Schutz-Symbole online anzuzeigen, muss in die html-Ansicht des jeweiligen Text-Fensters geschaltet und der folgende Code dort eingefügt werden.</p>
<ul>
<li>Das Trademark-Zeichen (™): <strong>&amp;#8482;</strong></li>
<li>Das Copyright-Zeichen (©): <strong>&amp;copy;</strong></li>
<li>Das Registered-Zeichen (®): <strong>&amp;reg;</strong></li>
</ul>
<p>In wie weit diese Symbole überhaupt in Deutschland rechtlich relevant sind, kann ich nicht sagen, denn ich bin kein Anwalt. Meine Tipps sind also lediglich Empfehlungen und erfolgen ohne Gewähr. Natürlich nur bei korrekter Schreibweise ;)</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist bekannt, dass unseriöse Anwälte allzu gerne zum Mittel der kommerziellen Abmahn-Abzocke greifen. Umso erschreckender ist für den harmlosen kleinen Avatar, dass die eigenen Verbündeten besagten Abzockern ordentlich Nahrung liefern. Derart kleinliche Regulierungen sorgen nur für Pauschal-Kriminalisierung friedlicher 3D-Bürger. Es sollte klarer zwischen kommerzieller und umgangssprachlicher Nutzung unterschieden werden, statt alle über einen Kamm zu scheren.</p>
<p>Glücklicherweise wird in der Praxis vieles toleriert, nichts wird so heiß gegessen wie gekocht. Kein Wunder, denn die Marken-Eigentümer kümmern sich selbst kaum um den korrekten Einsatz von Trademark-Symbolen in Blog-Posts, Foren und sonst wo.</p>
<p>In der Schattenzone des drohenden Zeigefingers lebt es sich leider auch in der virtuellen Welt nicht mehr ganz ungeniert. Ob soviel Strenge wirklich nötig ist?</p>
<p><strong>Links zum Thema:</strong></p>
<p><a title="emaster.de: Copyright-Vermerk auf Webseiten" href="http://emaster.de/tutorien-workshops/%C2%A9-der-copyright-vermerk-auf-webseiten/">Der Copyright-Vermerk auf Webseiten</a></p>
<p><a title="secondlife.com" href="http://secondlife.com/corporate/brand/trademark/reference.php" target="_blank">Second Life Regeln zum Branding</a></p>
<p><a title="bluemarsonline.com" href="http://www.bluemarsonline.com/Legal/branding.html" target="_blank">Blue Mars Branding</a></p>
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		<title>Google Lively geht klang- und ranglos vom Netz!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 09:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Lively]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Welten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 31. Dezember ist Schluss für Google’s 3D-Chat! Die Euphorie war kurz und heftig, die Existenz von Lively war es auch. Von einer Konkurrenz zur virtuellen Welt Second Life war die Rede, es sollte eine Wiederbelebung der flauen 3D-Welten stattfinden, Geschäfte in virtuellen Online-Räumen gemacht werden… …Man hörte sogar davon, dass in wenigen Jahren alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Am 31. Dezember ist Schluss für Google’s 3D-Chat!</h2>
<p>Die Euphorie war kurz und heftig, die Existenz von Lively war es  auch.</p>
<p>Von einer Konkurrenz zur virtuellen Welt Second Life war die Rede, es  sollte eine Wiederbelebung der flauen 3D-Welten stattfinden, <strong>Geschäfte   in virtuellen Online-Räumen</strong> gemacht werden…</p>
<p><span id="more-89"></span></p>
<p>…Man hörte sogar davon, dass in wenigen Jahren alle Webseiten, ja  sogar das ganze Internet, nur noch in 3D über den Bildschirm flackern  sollten.</p>
<p>Gut, ob das irgendwann tatsächlich mal so ist, sei dahingestellt. Für  mich war schnell klar, dass Google Lively – obwohl nicht grundsätzlich  schlecht – nicht das Zeug dazu hatte, das Internet umzukrempeln.</p>
<p>Lively lieferte vielmehr den Beweis, dass selbst bei den Obergurus  von Google längst nicht immer alles glatt läuft…</p>
<div id="attachment_90" class="wp-caption alignnone" style="width: 445px"><a rel="attachment wp-att-90" href="http://2010.emaster.de/metaverse/google-lively-geht-klang-und-ranglos-vom-netz/attachment/lively-danger-zone/"><img class="size-full wp-image-90" title="lively-danger-zone" src="http://2010.emaster.de/wp-content/uploads/2010/04/lively-danger-zone.jpg" alt="" width="435" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Explosiv: Symbolische Sprengung mit Unterwelt-Ambiente</p></div>
<h3>Nach der Euphorie kommt der Fall!</h3>
<p>Die größten Innovationen liefen bei Google in diesem Jahr unter der  Haube ab. Es gab viele kleine Verbesserungen hier und da, von denen die  breite Öffentlichkeit aber kaum Notiz nahm.</p>
<p>Wurde es dann etwas größer und startete Google etwas Neues, war das  Medieninteresse ungleich höher.</p>
<p>Im Gegensatz zu Unternehmen wie etwa Microsoft schreien bei Apple  oder Google immer alle laut Hurra, um sich später leise und unauffällig  in die Ecke zu verziehen, wenn die großartige Neuerung doch nicht ganz  so toll war.</p>
<h3>Zu bunt, zu kaputt, zu früh: Lively!</h3>
<p>Auch Lively bekam viel mehr Aufmerksamkeit ab als es verdient hatte.</p>
<p>Es hätte einfach ein netter 3D-Chat werden können, sollte aber <strong>die   ganze Last der virtuellen Zukunft</strong> auf seinen angeknacksten  Schultern tragen. Was bei Second Life nicht funktioniert, sollte in  Lively besser klappen.</p>
<p>Daraus konnte nichts werden. Nicht nur, dass Lively keinerlei  Innovation für das Genre bieten konnte (3D-Chats gibt es schon wie Sand  am Meer), es strotzte anfänglich nur so vor Bugs.</p>
<div id="attachment_91" class="wp-caption alignnone" style="width: 445px"><a rel="attachment wp-att-91" href="http://2010.emaster.de/metaverse/google-lively-geht-klang-und-ranglos-vom-netz/attachment/lively-downside-up/"><img class="size-full wp-image-91" title="lively-downside-up" src="http://2010.emaster.de/wp-content/uploads/2010/04/lively-downside-up.jpg" alt="" width="435" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Lively steht auf dem Kopf: Downside Up Room</p></div>
<h3>Richtig schlechter Support!</h3>
<p>Nutzer von Googlemail-Konten schafften es über Tage hinweg nicht,  sich in Lively einzuloggen. Es dauerte schon etliche Tage bis überhaupt  klar war, woran es lag. Bis zur Behebung des Problems waren Wochen  vergangen.</p>
<p>Ebenfalls Wochen dauerte die Re-Aktivierung der interaktiven  Bilderrahmen, mit denen man Fotos von seinem Rechner in seinen  Lively-Räumen präsentieren konnte. Das wohl wichtigste Feature  überhaupt. Ich denke dabei an Produktfotos, Firmenlogos, künstlerische  Fotografien, Artwork, CD-Cover…</p>
<p>Als es endlich wieder aktiviert wurde (in offenbar völlig  unverändertem Zustand) hatten viele kreative Köpfe und Leute mit  professionellen Ambitionen Lively längst schon wieder den Rücken  gekehrt.</p>
<p>Dazu kam noch ein total <strong>lästiges Ein- und Auslogg-Verfahren</strong>,  was sogar erst nach Monaten verbessert wurde.</p>
<p>Unter Support verstand Google das Einrichten eines Forums in <em>Google   Groups</em>, wo Moderatoren – wenn überhaupt – erst nach Tagen  antworteten, und das meist nur sehr oberflächlich und allgemein. Sowas  braucht kein Mensch.</p>
<h3>Probleme mit virtuellem Sex, der gar keiner ist!</h3>
<p>Wenigsten die Nutzer sorgten im Forum hier und da für konstruktive  Ansätze. Schade, dieser Einsatz war nun umsonst.</p>
<p>Und dann die Sex-Räume! Oder besser gesagt, die Leute, die sich  darüber beschwerten. Da eröffnet jemand einen Raum mit dem Wort “Sex” im  Titel und schon schreit die ach so aufgeklärte Web-Gemeinde um Hilfe.</p>
<p>Wer virtuellen Sex sucht, braucht dazu keinen besonderen Raum. Das  geht immer und überall. Und wer glaubt, er könne <strong>bei  menschlichen Zusammentreffen</strong> (und seien sie auch nur virtuell) <strong>die   Erotik</strong> ausklammern oder <strong>verbieten</strong>, kann auf  Dauer nur scheitern.</p>
<p>Oder gehen Sie in die Kneipe ohne ein wenig zu flirten oder mit  dem/der Partner/in zu kuscheln? Dann ist es ja kein Wunder, dass die  (Web-)Evolution nicht richtig in Gang kommt.</p>
<div id="attachment_820">
<div id="attachment_92" class="wp-caption alignnone" style="width: 445px"><a rel="attachment wp-att-92" href="http://2010.emaster.de/metaverse/google-lively-geht-klang-und-ranglos-vom-netz/attachment/lively-yens-coffee-house/"><img class="size-full wp-image-92" title="lively-yens-coffee-house" src="http://2010.emaster.de/wp-content/uploads/2010/04/lively-yens-coffee-house.jpg" alt="" width="435" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Einer der erfolgreichsten Räume: Jen´s Coffee House</p></div>
</div>
<h3>Business-Konferenzen im Cartoon-Look?</h3>
<p>Aber ich will nicht zu streng mit Lively umgehen. Es ist schließlich  klar, dass die kunterbunte Cartoon-Grafik auch Minderjährige anlockt.  Hier hätte man eine Lösung parat haben müssen, mit Prüderie und  Stillschweigen kommt man nicht weiter.</p>
<p>Überhaupt hatte mich der <strong>kindlich naive Look von Lively</strong> sehr überrascht. Schließlich ist Google kein Wohltäter, sondern  interessiert sich hauptsächlich für das ganz große Geld – tatsächlich  möchte man sich <a title="Offizielles Statement zur Lively-Schließung" href="http://googleblog.blogspot.com/2008/11/lively-no-more.html" target="_blank">wieder mehr aus seine Kernkompetenzen konzentrieren</a>,  der Werbung.</p>
<p>Zwar war Lively wirklich sehr liebevoll gestaltet; würden Sie aber  Geschäftspartner, Kollegen und Kunden in Ihre virtuellen  Lively-Geschäftsräume einladen?</p>
<p>Verändern ließ sich die Lively-Umgebung auch nur mittels vorgegebener  Räume und Objekte. Es fehlte die Möglichkeit von “<strong>User-Generated-Content</strong>”  (von Benutzern erstellter Inhalt), heutzutage eigentlich ein Muss.</p>
<h3>Finstere 3D-Zukunft!</h3>
<p>Es ist trotzdem schade, dass Lively nun komplett eingestellt wird.  Trotz der zu geringen Nutzerzahlen scheint der Unterhalt und die  Weiterentwicklung der Plattform nicht rentabel genug zu sein.</p>
<p>Google hat die Nutzer aufgefordert, noch fleißig Fotos zu schießen,  damit wenigstens eine kleine Erinnerung an Lively bleibt.</p>
<p>Was ebenso noch bleibt, ist der fade Nachgeschmack. Wenn sogar Google  sich aus dem Thema 3D-Welten zurückzieht, wie ist es dann allgemein um  die <strong>Zukunft von Second Life &amp; Co</strong> bestellt?</p>
<p>Auch wenn man virtuelle Online-Räume in 3D im Moment eigentlich nicht  braucht, das Internet wäre doch um einiges ärmer ohne sie.</p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><a title="Google Lively" href="http://www.lively.com/" target="_blank">Google Lively</a></p>
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