Durch einen Post im Blog “Metaversally Speaking” bin ich darauf aufmerksam geworden, dass Betreiber von virtuellen Welten wie Second Life und Blue Mars, die sich im Internet naturgemäß gut auskennen sollten, trotzdem gewisse Missstände offenbaren. Nämlich dann, wenn es um ihre Markennamen geht.
In den entsprechenden Nutzungsbestimmungen holen die Rechtsabteilungen von Linden & Co weit mit der Keule aus und machen alles platt, was nicht bei drei mit einem ™, © oder ® versehen ist. Das ist äußerst skurril und macht genau genommen sogar rechtlich unbedenkliches Chatten unmöglich.
Ich frage mich, ob man demnächst auch für falsche Aussprache im Voice Chat kriminalisiert wird…
Hier weiterlesen: Virtuelle Welten: Der ganz normale Marken-Wahnsinn!
Die Euphorie war kurz und heftig, die Existenz von Lively war es auch.
Von einer Konkurrenz zur virtuellen Welt Second Life war die Rede, es sollte eine Wiederbelebung der flauen 3D-Welten stattfinden, Geschäfte in virtuellen Online-Räumen gemacht werden…
Hier weiterlesen: Google Lively geht klang- und ranglos vom Netz!