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	<description>Virtuelle Welten &#124; Kreative Quellen &#124; Menschliche Ansichten</description>
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		<title>Nachgetreten: Die WM 2010 ist vorbei. Ein Rückblick!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randnotiz]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalelf]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[In Südafrika holte Spanien verdient den Titel, schaffte die deutsche Mannschaft einen versöhnlichen Abschluss, blamierten sich angebliche Top-Teams, wurde ein Kraken zum Star und Holland zum schlechten Verlierer. Die vier tollen Fußballwochen sind vorüber, das Leben geht in &#8211; wegen der Sommerhitze &#8211; etwas langsameren Tempo weiter. Die Mannen um Joachim Löw (ich weigere mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>In Südafrika holte Spanien verdient den Titel, schaffte die deutsche Mannschaft einen versöhnlichen Abschluss, blamierten sich angebliche Top-Teams, wurde ein Kraken zum Star und Holland zum schlechten Verlierer.</h2>
<p>Die vier tollen Fußballwochen sind vorüber, das Leben geht in &#8211; wegen der Sommerhitze &#8211; etwas langsameren Tempo weiter. Die Mannen um Joachim Löw (ich weigere mich stets, diesen verdienten Trainer &#8220;Jogi&#8221; zu nennen) sind wieder heil zurück in Deutschland und freuen sich auf den Urlaub.</p>
<p>Südafrika war offenbar ein guter Gastgeber; allen Skeptikern zum Trotz gab es keine nennenswerten Sicherheits- und Organisationsprobleme, sondern nur Lob von allen Seiten. Lediglich ein bisschen Sommergrippe und Klimaanlagenerkältung für den ein oder anderen Spieler.</p>
<p>Afrika kann was, wenn man es lässt!</p>
<p>Was an fussballerischer Erinnerung bleibt, sind aber vor allem viele mittelklassige bis schlechte Spiele, erschreckend viele durchwachsene Schiedsrichterleistungen und durch die Bank weg enttäuschende Superstars.</p>
<p>Nur eine Mannschaft konnte meist richtig glänzen, wurde aber leider nicht Weltmeister&#8230;</p>
<p><span id="more-642"></span></p>
<h3>Deutschland unterliegt Weltmeister!</h3>
<p>Nur Europa- und Weltmeister Spanien konnte die deutsche Mannschaft stoppen. Leider wurde dabei auch der Zauberfußball und die spielerische Leichtigkeit zunichte gemacht, mit der die Deutschen weltweit für staunende Gesichter gesorgt hatten.</p>
<p>Nach wie vor völlig unerklärlich: Das Einknicken der Jungs um Philipp Lahm im Halbfinale gegen Spanien. Warum der unterwürfige Kniefall vor den ach so überlegenen Spaniern, die eigentlich gar nicht so überlegen waren? Die deutsche Mannschaft schien sich den WM-Titel plötzlich gar nicht mehr zuzutrauen, hatte die Überlegenheit gegen England und Argentinien offenbar schon vergessen, ebenso die sichere Ballbeherrschung. Deutschland stand wie gelähmt auf dem Platz, hatte Angst vor der eigenen Courage, spielte unsicheren Standfußball. Schland, oh Schland!</p>
<p>Letztendlich schafften &#8220;wir&#8221; noch Platz 3, Schadensbegrenzung. Es wäre mehr drin gewesen, wie man am Endspiel Spanien &#8211; Niederlande gut sehen konnte. Die Holländer griffen an, rannten sich die Zunge aus dem Leib, sie trauten sich was zu und sie bewegten sich! So kann man Spanien im Zaum halten&#8230;</p>
<h3>Holland unfair auch nach dem Spiel!</h3>
<p>Trotzdem gewann Spanien absolut verdient das Finale. Die Holländer ruinierten sich ihr eigenes Spiel mit unfairem Verhalten, kleinlichem Geschimpfe und äußerst brutalen Fouls. Was der Spieler De Jong da in der 29. machte, bei voller Kraft mit gestrecktem Bein auf Herzhöhe in den Brustkorb des Spaniers Xavi Alonso, war nicht nur eine klare Rote Karte (die leider nicht gegeben wurde), sondern ein glatter Mordversuch. So ein Verhalten gehört nicht nur nicht in ein WM-Finale, es gehört auch sonst auf keinen Fußballplatz dieser Welt.</p>
<p>Noch nie hatte es in einem WM-Finale so viele (14!) Gelbe Karten gegeben. Diese gingen fast ausschließlich an die Niederlande und waren ausnahmslos gerechtfertigt. Nicht der Schiri zerpfiff das Spiel, Holland ließ ihm keine andere Wahl als energisch einzugreifen.</p>
<p>Statt sich bei Schiedsrichter Howard Webb (England) zu bedanken, weil er Spanien einen Elfmeter versagte, zwei Rote Karten gegen Holland nicht gab und auch sonst keine spielentscheidenen Fehler machte, bleibt Holland dem unfairem Stil auch nach dem Abpfiff treu.</p>
<p>Wie man der heutigen Presse entnehmen kann, wird der Unparteiische offenbar sogar persönlich angegangen. Einige holländische Spieler demonstrieren eindrucksvoll ihren schlechten Stil, verhalten sich wenig vorbildlich und schon gar nicht weltmeisterlich. Sie sollten in ihren Heimmannschaften &#8211; nicht selten deutsche Clubs &#8211; schnellstens wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht werden.</p>
<h3>Schiedsrichter in Not!</h3>
<p>Es war ein unglückliches Spiel für Howard Webb, tatsächlich traf er einige Fehlentscheidungen, war aber nicht der einzige Schiri dieser WM, der Probleme hatte. Besonders in der Vorrunde fragte man sich oft, wer denn bloß diese Schiedsrichter ausgesucht hatte.</p>
<p>Ein trauriger Höhepunkt war natürlich das Spiel Deutschland &#8211; Serbien, bei dem der völlig überforderte Referee wahrscheinlich selber nicht genau wusste, warum er dauernd sein Blasinstrument benutzte.</p>
<p>Vielleicht hielt er die Trillerpfeife ja für eine Vuvuzela und wollte einfach nur für tolle Stimmung sorgen. Solche Schiris sollten bei zukünftigen Top-Länderspielen denn auch tatsächlich besser auf der Tribüne Platz nehmen.</p>
<h3>Wo waren die Superstars?</h3>
<p>Deutschland galt vor der WM ganz sicher nicht als Favorit auf den Titel. Umso schöner ist die Tatsache, dass die Mannschaft so manchen Superstars geradezu mühelos den Rang ablief. Thomas Müller heißt der neue Torschützenkönig, und nicht Ronaldo, Messi, Villa oder Rooney.</p>
<p>Was wurde aus den angeblichen Top-Teams? Warum war Italien eigentlich noch mal Weltmeister? Was hat es überhaupt mit dem brasilianischen Zauberfußball (gibt es seit Mitte der 80er nicht mehr) auf sich? Warum zeigten Unterhosenmodels in der portugiesischen Mannschaft so wenig Wirkung?  Frankreich kriegte lediglich einen peinlichen Spielerstreik auf die  Reihe und England begrub sich wohl unter den eigenen kriegsnostalgischen Schlagzeilen.</p>
<p>Allein Argentinien hatte einen guten Lauf, gewann all seine Spiele, bis auch das tausendste Bekreuzigen nicht mehr half und Deutschland die Südamerikaner demütigte. Bei allem Respekt, aber man muss es so drastisch sagen. Selbst ein Maradona ist nicht allmächtig.</p>
<p>Der Ehrlichkeit halber muss man feststellen, dass auch Spanien nicht gerade mit attraktivem Spaßfußball glänzte. Die Spanier spielten solide und konzentriert, trafen nicht allzu oft in den Kasten, verloren sogar einmal gegen die Schweiz, gingen dann aber sympathisch und sicher durch das Turnier und holten sich nach dem Europameister-Titel `08 nun auch den Worldcup. Viva Espana!</p>
<p>Natürlich muss man auch Holland lobend erwähnen. Ebenfalls eine Mannschaft, die niemand wirklich auf dem Zettel hatte &#8211; die aber nun Vize-Weltmeister ist. Schade ist nur, dass man sich darüber nicht wirklich freuen kann, da die Oranjes auf ziemlich unprofessionelle Art mit der Final-Niederlage umgehen und sich wenig selbstkritisch geben (siehe oben).</p>
<p>Uruguay und Ghana waren ebenfalls eine positive Überraschung, sorgten mit ihren Spielen zwar nicht unbedingt für Begeisterungsstürme, spielten aber auch nicht schlechter/langweiliger als die so genannten Top-Mannschaften.</p>
<h3>Auf in die Zukunft!</h3>
<p>Es wurde der dritte Platz. Es hätte mehr sein können, okay, Schwamm drüber. In 5 von 7 Partien schossen Löws Jungs genügend Tore, lieferten dabei auch noch ansehnlichen und unterhaltsamen Fußball. Das hat es selten gegeben. Wenn das so weitergeht, wird man die deutsche Spielweise zukünftig schon fast &#8220;brasilianisch&#8221; nennen dürfen. Es fehlen nur noch die angemessenen Titel.</p>
<p>Dieser Mannschaft gehört die Zukunft. Und diese heißt Europa-Cup 2012! Sofern Joachim Löw weitermacht. Und sofern die Frechheit auf dem Platz auch zu Selbstbewusstsein in den Spielerköpfen heranreift. Selbst nach dem überlegenen Sieg über Argentiniens Elf im Viertelfinale wollte Bastian Schweinsteiger sich nicht klar zum Ziel WM-Titel bekennen. Wann denn sonst?</p>
<p>Löw hat alle Kritiker eines Besseren belehrt und aus einem Trupp junger Talente eine Weltklasse-Mannschaft geformt. Es wäre eine Schande, wenn der Trainer zurücktreten würde. Klugerweise hatte er sich kein besonders hohes Ziel gesteckt (Viertelfinale) und dieses mit seinen Jungs problemlos erreicht. Anders als bei Klinsmann 2006 (Weltmeister im eigenen Land) besteht kein greifbarer Grund für einen Rücktritt.</p>
<p>Aber warum das Rätselraten über die Zukunft der Nationalelf? Der Kraken Paul kennt doch sicher schon längst alle Antworten. Schade nur, dass er die EM `12 wahrscheinlich nicht mehr erleben wird, denn wahrsagerische Zauberwesen seiner Gattung werden nur selten älter als vier Jahre&#8230;</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass das derzeitige Nationalteam über eine höhere Lebenserwartung verfügt.</p>
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		<title>Opensim: Neue Regionen anlegen!</title>
		<link>http://emaster.de/tutorien-workshops/opensim-neue-regionen-anlegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorien]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinaten]]></category>
		<category><![CDATA[opensim]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[regions.ini]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man in Opensim neue Regionen anlegen? Wie funktioniert das Koordinatensystem? Normalerweise ist eine Region in Opensim schon groß genug für umfangreiche Bauvorhaben. Trotzdem möchte man früher oder später weitere Regionen eröffnen, sei es zu Testzwecken oder um mal richtig mit großzügigen Ländereien zu protzen. Beim letzten Mal habe ich erklärt, wie man seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie kann man in Opensim neue Regionen anlegen? Wie funktioniert das Koordinatensystem?</h2>
<p>Normalerweise ist eine Region in Opensim schon groß genug für umfangreiche Bauvorhaben. Trotzdem möchte man früher oder später weitere Regionen eröffnen, sei es zu Testzwecken oder um mal richtig mit großzügigen Ländereien zu protzen.</p>
<p>Beim letzten Mal habe ich erklärt, wie man seiner Region mit einer Height-Map eine realistische Landschaft verpasst. Heute hole ich noch mal aus und erstelle eine weitere Region südlich der ersten. Eine Grafik macht dabei das Opensim-Koordinatensystem verständlich, so dass das alles mal wieder kein großes Problem ist&#8230;</p>
<p><span id="more-582"></span></p>
<h3>Lieber nicht übertreiben!</h3>
<p>Wie viele Regionen man auf seinem Opensim betreiben möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich empfehle lediglich, mit Augenmaß vorzugehen und es nicht zu übertreiben.</p>
<p>Denn schon eine einzige Region mit Objekten und Leben zu füllen ist enorm aufwändig. Zu Bedenken ist auch, dass jede Region zusätzliche Rechenleistung und RAM-Speicher benötigt.</p>
<p>Nichts desto trotz kann man ja mal die Grenzen ausloten&#8230;</p>
<h3>Das Opensim-Koordinatensystem!</h3>
<p>Jede Region wird auf dem Grid mittels eines X/Y-Koordinatensystems positioniert. Wir erinnern uns: Bei der <a title="emaster.de: Opensim installieren - HowTo!" href="http://emaster.de/tutorien-workshops/opensim-installieren-howto/">Installation unserer ersten Region</a> hatten wir für  &#8220;Location X&#8221; und &#8220;Location Y&#8221; jeweils den Wert 1000 eingegeben.</p>
<p>Wie verläuft aber nun das Koordinatensystem? Welches Feld muss ich angeben, wenn ich eine neue Region nördlich, südlich, direkt angrenzend oder sonst wo eröffnen möchte?</p>
<p>Dazu habe ich eine Grafik angefertigt:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-586" href="http://emaster.de/tutorien-workshops/opensim-neue-regionen-anlegen/attachment/opensim-region-coordinates-map/"><img class="alignnone size-full wp-image-586" title="Opensim Regionen Koordinaten Karte" src="http://emaster.de/wp-content/uploads/2010/06/opensim-region-coordinates-map.jpg" alt="Opensim Koordinatensystem" width="620" height="620" /></a></p>
<p>Möchte ich also beispielsweise südlich von meiner Stamm-Region eine weitere Region angrenzen lassen, muss diese die Koordinaten x 1000 / y 999 tragen&#8230;</p>
<h3>Die neue Region!</h3>
<p>Als Übung werden wir genau dort jetzt eine neue Region erstellen.</p>
<p>Dazu öffnen wir im Verzeichnis <strong>c:\Opensim\bin\Regions\</strong> die Datei <strong>Regions.ini</strong> mit einem einfachen Texteditor.</p>
<p>Zu sehen sind die Angaben unserer ersten Region. Wir müssen diese Zeilen alle kopieren und unterhalb wieder einfügen. Anschließend füllen wir diese hinzugefügten Zeilen mit den Werten der neuen Region und wiederholen diesen Vorgang für jede weitere Region. Aber noch mal langsam, Zeile für Zeile:</p>
<h4><strong>1. Region kopieren</strong></h4>
<p>Die Regions.ini mit einem Texteditor öffnen. Diese Zeilen kopieren und unterhalb wieder in die Regions.ini einfügen:</p>
<blockquote><p>[Region1]<br />
RegionUUID = ********-****-****-****-************<br />
Location = 1000,1000<br />
InternalAddress = 0.0.0.0<br />
InternalPort = 9000<br />
AllowAlternatePorts = False<br />
ExternalHostName = SYSTEMIP<br />
MasterAvatarFirstName = *Vorname*<br />
MasterAvatarLastName = *Nachname*<br />
MasterAvatarSandboxPassword = **********</p></blockquote>
<h4><strong>2. Angaben ändern</strong></h4>
<p>In der ersten Zeile geben wir der neuen Region einen Namen, hier [Region2].</p>
<p>Die Zeilen &#8220;InternalAddress&#8221;, &#8220;AllowAlternatePorts&#8221; und &#8220;ExternalHostName&#8221; bleiben unverändert.</p>
<p>Auch unter &#8220;MasterAvatarFirstName&#8221;, &#8220;MasterAvatarLastName&#8221; und &#8220;MasterAvatarSandboxPassword&#8221; lässt man am besten alles unberührt. Erst wenn man eine neue Region einem anderen Avatar zuweisen möchte, muss man hier dessen Daten eingeben. Ist für unsere Zwecke hier aber sehr unpraktisch.</p>
<p>Unter &#8220;Location&#8221; werden die Koordinaten der neuen Region eingegeben. In unserem Fall (siehe oben) sieht die Zeile also folgendermaßen aus:</p>
<p><strong>Location = 1000,999</strong></p>
<p>Jede Region braucht einen eigenen Port, wir ändern &#8220;InternalPort&#8221; in &#8220;9001&#8243; &#8211; also:</p>
<p><strong>InternalPort = 9001</strong></p>
<p><strong>Hinweis zu Ports</strong>: Sobald man sein Opensim öffentlich machen will, muss man alle verwendeten Ports in der Firewall/Router freischalten, damit &#8220;von außen&#8221; jemand auf die Ports/Regionen zugreifen kann.</p>
<h4>3. Die RegionUUID</h4>
<p>Hierbei handelt es sich um eine eindeutige und einmalige Identifikationsnummer, die jede Region haben muss. So eine Nummer kann man sich generieren lassen. Die beliebteste Webseite dafür ist <a title="Online UUID-Generator" href="http://www.famkruithof.net/uuid/uuidgen" target="_blank">http://www.famkruithof.net/uuid/uuidgen</a>, ein kostenloser UUID-Generator.</p>
<p>Ruft man diese Seite auf, steht sofort oben schon fettgedruckt eine <a class="tooltip">UUID<span>Universally Unique IDentifier</span></a> bereit. Diese einfach per Copy &amp; Paste in die Regions.ini kopieren.</p>
<p>Legt man sich gleich mehrere Regionen an, lassen sich auch entsprechend viele UUIDs auf einen Schlag generieren. Nicht vergessen, jede Opensim-Region braucht eine eigene, unverwechselbare UUID.</p>
<h4>4. Speichern und testen</h4>
<p>Das war es praktisch schon. Die Regions.ini bitte speichern und Opensim starten.</p>
<p>Wie jede neue Region hat auch unsere &#8220;Region2&#8243; noch kein Land, sondern besteht nur aus der kleinen Anfangsinsel. Wie schon bei der <a title="emaster.de: Opensim installieren - HowTo!" href="http://emaster.de/tutorien-workshops/opensim-installieren-howto/">Erst-Installation von Opensim</a> werden wir sofort mal ein Flachland erstellen.</p>
<p>Bevor man die Landhöhe mit &#8220;terrain fill 21&#8243; einstellt, muss man Opensim sagen, welche Region überhaupt gemeint ist (sofern mehrere Regionen vorhanden sind). Dazu gibt man den Befehl &#8220;change region&#8221;, gefolgt vom Namen der gewünschten Region, in das Opensim DOS-Fenster ein:</p>
<p><strong>change region Region2</strong></p>
<p>Alles was man jetzt im DOS-Fenster eingibt, wird auf Region2 angewendet. Mit &#8220;terrain fill 21&#8243; wird die Landhöhe auf 21 Meter gesetzt, was 1 Meter über der Wasseroberfläche entspricht. Natürlich kann man der neuen Region auch eine eigene Height-Map verpassen, so wie ich es im Post &#8220;<a title="emaster.de: Opensim Region mit eigener Height-Map gestalten!" href="http://emaster.de/tutorien-workshops/opensim-region-mit-eigener-height-map-gestalten/">Region mit eigener Height-Map gestalten</a>&#8221; beschrieben habe.</p>
<p>Nun den Hippo-Viewer wie gewohnt starten und die neue Region erkunden. Region2 sollte auch auf der Karte (Map) zu sehen sein. Überquert man die Grenzen zweier Regionen, bleibt der Avatar meist kurz stecken. Dies ist ein bekanntes Problem von Opensim/Second Life und braucht nicht weiter beachtet zu werden. Bis einem Linden-Programmierer endlich mal eine Lösung einfällt, ist dieses Verhalten zwar ärgerlich aber &#8220;normal&#8221;.</p>
<p>Beim nächsten Mal schreibe ich etwas über das Erstellen ganzer Kontinente mit eigenen Height-Maps&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Dreipunktnull &#8220;Thelonious&#8221; ist fertig!</title>
		<link>http://emaster.de/gemischtes/wordpress-dreipunktnull-thelonious-ist-fertig/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moloch]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress 3.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erfolgreichste Blog-Software der Welt schafft den nächsten großen Versionssprung und steht mit vielen neuen Features zur Installation bereit&#8230; Blog-Software darf man ja eigentlich nicht mehr sagen, denn diese leicht angestaubte Bezeichnung wird WordPress längst nicht mehr gerecht. WP ist vielmehr ein extrem flexibles Content-Management-System, das von schlichten Blogs bis zu professionellen Portalseiten alle Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die erfolgreichste Blog-Software der Welt schafft den nächsten großen Versionssprung und steht mit vielen neuen Features zur Installation bereit&#8230;</h2>
<p>Blog-Software darf man ja eigentlich nicht mehr sagen, denn diese leicht angestaubte Bezeichnung wird WordPress längst nicht mehr gerecht. WP ist vielmehr ein extrem flexibles Content-Management-System, das von schlichten Blogs bis zu professionellen Portalseiten alle Möglichkeiten bereitstellt und trotz des enormen Funktionsumfangs sehr leicht zu administrieren ist.</p>
<p>Mit der Version 3.0 möchte Matt Mullenweg und sein Team den Weg in die Zukunft weiter ebnen. Statt sich bereits in die Entwicklung von v3.1 zu stürzen, wird man sich auf wordpress.org/wordpress.com jetzt zunächst daran machen, die ganze Welt rund WordPress zu überarbeiten und mehr in Richtung Mainstream zu öffnen.</p>
<p>Dabei braucht sich WP schon jetzt nicht zu verstecken. Trotz aller Kritik an den neuen Elementen der Version 3.0 (es wird einiges auf den Kopf gestellt) hat WordPress ein glänzendes Image, gilt unangefochten als State-of-the-art. Die letzte Version 2.9 wurde mehr als 10 Millionen mal heruntergeladen und die Blogger-Gemeinschaft wordpress.com zeichnet ebenfalls ein Erfolgsmodell&#8230;</p>
<p><span id="more-620"></span></p>
<p>Die neue WordPress-Version &#8220;Thelonious&#8221; ist wie immer einem großen Jazz-Musiker gewidmet, diesmal dem Pianisten Thelonious Monk. Ich hatte bereits einen leicht skeptischen Blick auf WordPress 3.0 geworfen: <a title="emaster.de: WordPress 3.0 - Ein Blick ins Ungewisse" href="http://emaster.de/gemischtes/wordpress-3-0-ein-blick-ins-ungewisse/">WordPress 3.0 &#8211; Ein Blick ins Ungewisse</a></p>
<p>Diesen Post hier habe ich bereits auf v3.0 geschrieben, trotzdem werde ich die neuen Features erst voll und ganz begutachten können, sobald ich ein Theme erstelle. Es gibt ja einige Neuerungen, z.B. die neue Navigationsleiste, die für Theme-Ersteller besonders interessant sind. Dazu werde ich mich beizeiten näher auslassen.</p>
<p>Hier das offizielle WordPress 3.0 Video (auf Englisch):</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="224" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="guid=BQtfIEY1&amp;width=400&amp;height=224&amp;locksize=no&amp;dynamicseek=false&amp;qc_publisherId=p-18-mFEk4J448M" /><param name="src" value="http://v.wordpress.com/wp-content/plugins/video/flvplayer.swf?ver=1.21" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="224" src="http://v.wordpress.com/wp-content/plugins/video/flvplayer.swf?ver=1.21" allowfullscreen="true" wmode="transparent" flashvars="guid=BQtfIEY1&amp;width=400&amp;height=224&amp;locksize=no&amp;dynamicseek=false&amp;qc_publisherId=p-18-mFEk4J448M"></embed></object></p>
<p>Nicht vergessen, aus Sicherheitsgründen sollte immer die neueste Version aufgespielt werden, auch wenn man mit der älteren Version zufrieden ist oder die neue Version gar nicht mag. Im Falle von WordPress 3.0 besteht aber kein Grund zur Besorgnis; Man <em>muss</em> die neuen Funktionen ja nicht zwingend benutzen, wenn man nicht möchte. Dreipunktnull fühlt sich genauso an wie immer &#8211; WordPress eben.</p>
<p>Das automatische Upgraden hat bei mir schon auf mehreren Sites (auf verschiedenen Servern) reibungslos geklappt. Beim Druck auf den Upgrade-Schalter sollte also alles glatt laufen ;)</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a title="WordPress-Software" href="http://wordpress.org" target="_blank">WordPress.org</a><br />
<a title="Wikipedia-Eintrag über Thelonious Monk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thelonious_Monk" target="_blank">Thelonious Monk auf Wikipedia</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Avatare zu Grabe getragen!</title>
		<link>http://emaster.de/metaverse/avatare-zu-grabe-getragen/</link>
		<comments>http://emaster.de/metaverse/avatare-zu-grabe-getragen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metaverse]]></category>
		<category><![CDATA[Avatare]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spielsucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem virtuellen Friedhof kann man seinem Avatar jetzt das letzte Lebewohl sagen und sich damit symbolträchtig aus Online-Welten verabschieden. Es wird viel geredet über die Spielsucht, die World of Warcraft, Ogame und dergleichen auslösen können. Was meist fehlt, sind clevere und einfühlsame Hilfen für Betroffene. Im Normalfall schaltet der Spieler einfach ab, deaktiviert seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Auf einem virtuellen Friedhof kann man seinem Avatar jetzt das letzte Lebewohl sagen und sich damit symbolträchtig aus Online-Welten verabschieden.</h2>
<p>Es wird viel geredet über die Spielsucht, die World of Warcraft, Ogame und dergleichen auslösen können. Was meist fehlt, sind clevere und einfühlsame Hilfen für Betroffene.</p>
<p>Im Normalfall schaltet der Spieler einfach ab, deaktiviert seinen Account oder führt überhaupt ein ausgeglichenes Leben, so dass das Zocken bleibt was es ist: Ein Spiel und kein Ersatzleben.</p>
<p>Doch alle, die die virtuellen Zeitfresser wirklich Leid sind und einen deutlichen Schlusspunkt markieren wollen, können ihren Avatar/ihr Online-Profil jetzt auf einem virtuellen Friedhof verbuddeln und sogar mit einer Grabinschrift versehen&#8230;</p>
<p><span id="more-604"></span></p>
<h3>Erstaunlich wenig &#8220;erhobener Zeigefinger&#8221;!</h3>
<p>Im Auftrag der Stadt Frankfurt entwickelten die Studenten Seong Wong Ly und Florian Schweitzer Herolymp.de, besagten Friedhof für Pixelseelen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-607" href="http://emaster.de/metaverse/avatare-zu-grabe-getragen/attachment/herolymp/"><img class="alignnone size-full wp-image-607" title="Herolymp Grabstätte für Avatare" src="http://emaster.de/wp-content/uploads/2010/06/herolymp.jpg" alt="Herolymp Online-Friedhof für Pixelseelen" width="620" height="391" /></a></p>
<p>Die Idee ist einfach: Statt sich für immer und ewig von seinem geliebten Avatar zu verabschieden, was für viele Power-Zocker sicher eine große Hemmschwelle ist, legt man ihn mit Foto und Testament ins Herolymp-Grab. Dieses Grab kann man nun immer wieder aufsuchen und dort für eine Weile in Erinnerungen schwelgen.</p>
<p>Das tut man auch sehr gerne, denn auf Herolymp stößt man nicht auf den üblicherweise penetrant erhobenen Zeigefinger, mit dem psychologisch motivierte Moralapostel gerne wedeln.</p>
<h3>Nicht-konfessionell und offen für alle!</h3>
<p>Ganz bierernst braucht man Herolymp nicht zu nehmen. Das ist gerade das Gute. Wer diesen Friedhof betritt, fühlt sich nicht als Sünder, sieht sich nicht auf dem Gang zum Schafott, sondern eher auf dem Weg in ein Leben mit mehr Freizeit.</p>
<p>Wer möchte und es braucht, findet auf Herolymp natürlich viele Informationen und Hilfsangebote zum Thema Online-Spielsucht. Von Selbsttests bis zum anonymen Chat mit Betroffenen ist dort einiges zu finden. Das alles ist ansprechend (also wenig bürokratisch und theoretisch) umgesetzt.</p>
<p>Noch viel wirkungsvoller ist allerdings der Gang über den Friedhof und das Lesen der letzten Worte. Hier findet man den ehemaligen Hardcore-Zocker, bei dem &#8220;alles den Bach runtergeht&#8221;, neben Ex-Spielern, die ihre Online-Aktivität einfach nur etwas einschränken wollen.</p>
<p>Das ist sehr interessant und zeigt deutlich &#8211; besonders Leuten, die dies gerne mal vergessen -, dass hinter jedem Avatar auch nur ein echter Mensch steckt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Idee eines Online-Friedhofs ist nicht ganz neu, kommt aber im Falle von Herolymp sehr authentisch rüber und dürfte es Rollenspiel-Aussteigern etwas leichter machen, sich vom eigenen Avatar zu trennen.</p>
<p>Die Macher der Seite gehen sensibel mit dem Thema um. Hier haben sich Leute Gedanken gemacht, die sich in Azeroth auskennen und nicht nur an populistischem Schubladendenken interessiert sind.</p>
<p>Auch wenig suchtgefährdete Casual-Gamer können sich mit gutem Gewissen auf Herolymp umsehen &#8211; gerade dadurch könnte die virtuelle Grabstätte erfolgreich werden.</p>
<p>Wenn ich es mir so recht überlege&#8230; ich habe doch noch einen Ogame-Account, dessen Urlaubsmodus ich schon seit Monaten immer verlängere&#8230; ich konnte mich von meinen neun schönen Planeten einfach noch nicht endgültig verabschieden, obwohl ich sie ja eigentlich gar nicht mehr brauche&#8230; aber vielleicht klappt es ja jetzt mit Herolymp.</p>
<p>Link: <a title="herolymp.de - Virtueller Friedhof für Avatare" href="http://www.herolymp.de" target="_blank">Online-Friedhof für Avatare herolymp.de</a></p>
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		<title>Aviary &#8211; Online Music (Loop) Creator!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moloch]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Online Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem kostenlosen Online Music Creator lassen sich mühelos Loops erstellen, die dann unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht werden. Aviary.com ist ein innovatives Web-Projekt, das einige recht ordentliche Editoren für die kreative Arbeit zur Verfügung stellt. Unter anderem das durchaus brauchbare Bildbearbeitungsprogramm &#8220;Phoenix&#8221;. Der Music Creator &#8220;Roc&#8221; ist Aviary&#8217;s neuester Streich. Wie alle Aviary-Programme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit dem kostenlosen Online Music Creator lassen sich mühelos Loops erstellen, die dann unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht werden.</h2>
<p>Aviary.com ist ein innovatives Web-Projekt, das einige recht ordentliche Editoren für die kreative Arbeit zur Verfügung stellt. Unter anderem das durchaus brauchbare Bildbearbeitungsprogramm &#8220;Phoenix&#8221;.</p>
<p>Der Music Creator &#8220;Roc&#8221; ist Aviary&#8217;s neuester Streich. Wie alle Aviary-Programme wird dieser Musik-Sequenzer online ausgeführt, eine Installation ist nicht notwendig, gespeichert wird in den kostenlosen Account.</p>

<a href="http://emaster.de/wp-content/gallery/stuff/aviary-roc-user-interface.jpg" title="Aviary Roc Benutzeroberfläche" class="shutterset_singlepic56" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://emaster.de/wp-content/gallery/cache/56__320x240_aviary-roc-user-interface.jpg" alt="Aviary Roc User Interface" title="Aviary Roc User Interface" />
</a>

<p>Wer möchte, kann per Knopfdruck seine Loops veröffentlichen, wobei als Standard die Creative Commons &#8220;Attribution&#8221; Lizenz ausgewählt ist.</p>
<p>Grund genug, &#8220;Roc&#8221; mal anzuwerfen&#8230;</p>
<p><span id="more-594"></span></p>
<h3>Klein, Fein, Online!</h3>
<p>Um es vorweg zu nehmen, Roc steht noch am Anfang der Entwicklung. Die Funktionen sind noch äußerst begrenzt und arbeiten nicht immer fehlerfrei.</p>
<p>Es lassen sich momentan nur 2-taktige Loops erzeugen, die in 16tel Noten aufgelöst sind. Andere Taktarten und Triolen sind nicht möglich. Allein das Tempo lässt sich stufenlos einstellen.</p>
<p>Auch die Notenlängen lassen sich nicht ändern, was bei harmonischen Wechseln längerer Piano- und Gitarrentönen zu hässlichen Überlappungen führen kann. Aber für komplexe Arrangements ist Roc auch gar nicht gedacht.</p>
<p>Aviary sieht Roc eher als Loop-Lieferant für den hauseigenen Audio Editor &#8220;Myna&#8221;, mit welchem mehrere Loops zu einem Song arrangiert werden können.</p>
<h3>&#8220;Roc&#8221; Sound-Beispiele!</h3>
<p>Hier mal meine ersten 3 &#8220;Kompositionen&#8221;:</p>
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="290" height="24" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf" /><param name="FlashVars" value="soundFile=https://s3.amazonaws.com:443/rookery/4234000/4234485_b2e1.mp3" /><param name="quality" value="high" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf" /><param name="flashvars" value="soundFile=https://s3.amazonaws.com:443/rookery/4234000/4234485_b2e1.mp3" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="290" height="24" src="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf" wmode="transparent" menu="false" quality="high" flashvars="soundFile=https://s3.amazonaws.com:443/rookery/4234000/4234485_b2e1.mp3" data="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf"></embed></object></div>
<div><a href="http://aviary.com/artists/emaster/creations/rock_beat">Rock Beat.egg</a></div>
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="290" height="24" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf" /><param name="FlashVars" value="soundFile=http://aviary.com/getfile?fguid=9522dd3c-c8dd-102d-a9f3-0030488e168c&amp;getegg=0" /><param name="quality" value="high" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf" /><param name="flashvars" value="soundFile=http://aviary.com/getfile?fguid=9522dd3c-c8dd-102d-a9f3-0030488e168c&amp;getegg=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="290" height="24" src="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf" wmode="transparent" menu="false" quality="high" flashvars="soundFile=http://aviary.com/getfile?fguid=9522dd3c-c8dd-102d-a9f3-0030488e168c&amp;getegg=0" data="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf"></embed></object></div>
<div><a href="http://aviary.com/artists/emaster/creations/slow_trance">Slow Trance.egg</a></div>
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="290" height="24" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf" /><param name="FlashVars" value="soundFile=http://rookeryiis1.aviary.com/storage/workspace/_temp_mixdown/4235137_e318.mp3" /><param name="quality" value="high" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="290" height="24" src="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf" wmode="transparent" menu="false" quality="high" flashvars="soundFile=http://rookeryiis1.aviary.com/storage/workspace/_temp_mixdown/4235137_e318.mp3" data="http://aviary.com/flash/aviary/audio/embed/player.swf"></embed></object></div>
<div><a href="http://aviary.com/artists/emaster/creations/rocking_bass">Rocking Bass.egg</a></div>
<p>Alle Loop-Kreationen lassen sich auch downloaden und/oder im eigenen Profil auf Aviary.com verwalten.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der kostenlose Music Creator &#8220;Roc&#8221; von Aviary kann nicht mit professionellen Samplern und Sequenzern mithalten. Das soll er aber auch gar nicht, dafür ist Roc nicht gedacht.</p>
<p>Wer schon auf Aviary.com zu Hause ist und sich mit dem Audio Editor &#8220;Myna&#8221; auskennt, wird sich über Roc sehr freuen und diesen sicher schnell in musikalische Prozesse einfließen lassen. Allerdings wird Roc seinem Beta-Status gerecht: Es gibt noch jede Menge Bugs, die mal mehr (Sounds laden nicht) mal weniger (Sound/Cursor asynchron) ärgerlich sind.</p>
<p>Auch für Anfänger-DJ&#8217;s ist Roc gut geeignet. Die Bedienung geht völlig intuitiv von statten. Wer möchte, kann versuchen, sich in der Aviary-Community einen Namen zu machen. Aviary.com stellt alle nötigen Tools zum Verwalten eines Freundesnetzwerks zur Verfügung.</p>
<p>Interessant ist Roc aber auch für Musiker, die in wenigen Sekunden ein Mini-Playback erstellen wollen, um beispielsweise darüber mit einem &#8220;echten&#8221; Instrument zu jammen.</p>
<p>Die Loops unter CC zu veröffentlichen ist ebenso konsequent wie richtig.</p>
<p>Es wird spannend sein, in welche Richtung sich Roc noch entwickelt. Eine solide Basis ist vorhanden, genug Luft nach oben gibt es auch.</p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<p><a title="Aviary.com" href="http://www.aviary.com" target="_blank">Aviary.com </a></p>
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